Notfall - und Krisenmanagement

Fallbeispiele

Fallbeispiel 1: Zahnschmerzen in Peking

Frau W. ist auf Geschäftsreise in Beijing (China), als sie starke Zahnschmerzen bekommt. "med con team" empfiehlt einen qualifizierten Zahnarzt und vereinbart unverzüglich für Frau W. einen Behandlungstermin.

Fallbeispiel 2: Handchirurgisches Problem in Tianjin

Herr S. benötigt für ein handchirurgisches Problem in Tianjin (China) eine ambulante Behandlung. Das Krankenhaus verlangt hierfür 1.500 Euro, akzeptiert seine Kreditkarte jedoch nicht.

"med con team" prüft die Kosten und stellt dem Krankenhaus, nach Rücksprache mit der Auslandskrankenversicherung von Herrn S., am gleichen Tag eine Kostenübernahme-Garantie aus. Die Behandlung wird noch am selben Tag durchgeführt.

Fallbeispiel 3: Schwer verletzter Mitarbeiter in Wuhan

Die Betriebsärztin eines deutschen Großkonzerns meldet einen Fall in Wuhan (China). Der Mitarbeiter liegt nach einem schweren Unfall mit einem Oberschenkelhalsbruch und inneren Verletzungen in einer lokalen Klinik.

Angesichts der Sprachbarrieren beauftragt die Ärztin "med con team" mit der Einholung eines medizinischen Berichtes sowie einer Risikoanalyse für die weitere Behandlung. Aufgrund der begrenzten medizinischen Möglichkeiten vor Ort empfiehlt "med con team" die Verlegung in ein Krankenhaus nach Hongkong, das nach internationalen Standards arbeitet.

Die Betriebsärztin beauftragt "med con team" die Verlegung schnellst möglich zu organisieren. Der diensthabende "med con team"- Arzt bespricht die Verlegung mit seinem Kollegen in Hong Kong, der dann umgehend die Aufnahme des Mitarbeiters in einem medizinisch adäquaten Krankenhaus organisiert.

Zeitgleich wird durch einen Mitarbeiter in der Alarmzentrale die Verfügbarkeit eines Ambulanz-Jets geprüft und ein Kostenvoranschlag eingeholt. Zusammen mit dem diensthabenden "med con team"- Arzt wird dann die medizinisch beste Variante gewählt, der entsprechende Anbieter aktiviert und medizinisch auf den neusten Stand gebracht. Nach der Aktivierung des Ambulanz-Jets werden die An- und Abtransporte durch die Alarmzentrale organisiert.

Die Betriebsärztin wird von "med con team" kontinuierlich über den Verlauf sowie über alle anfallenden Kosten informiert und ist somit immer über den aktuellen Stand des Falles informiert.

Nach Eintreffen des Mitarbeiters in Hong Kong wird der Fall weiterhin engmaschig beobachtet und es werden regelmäßig medizinische Berichte eingeholt. Nachdem sich der Gesundheitszustand des Mitarbeiters soweit verbessert hatte, dass einer Rückführung nach Wuhan nichts mehr im Wege stand, wurde diese entsprechend organisiert. Im Gegensatz zur Evakuierung war bei der Repatriierung (Rückführung) kein Ambulanz-Jet notwendig. Die Repatriierung konnte mit einer medizinischen Begleitung auf einer Linienmaschine erfolgen.


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